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Produkt· 19. April 2026 · 2 Min. Lesezeit

Zehn Sprachen, RTL-fähig: i18n im Core

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Internationalisierung ist oft eine Übersetzungsdatei, die spät angeschraubt wird — und man merkt es. Bei Clonext ist sie Teil des Fundaments: zehn Sprachen, Rechts-nach-links-Layouts und lokalisierte Formatierung, eingebaut in den Core, aus dem jede Anwendung entsteht.

Lokalisierung ist keine Übersetzungsdatei

Echte i18n ist mehr als Strings austauschen. Datum, Zahlen und Pluralbildung unterscheiden sich je nach Sprachraum, und Rechts-nach-links-Schriften ändern das Layout, nicht nur den Text. Wer das als Nachgedanken behandelt, garantiert sich einen langen Schwanz an Bugs.

Zehn Sprachen, RTL inklusive

Der Core kommt mit zehn Sprachen und der Maschinerie, sie korrekt zu rendern.

  • Links-nach-rechts- und Rechts-nach-links-Layouts, Arabisch eingeschlossen.
  • URLs pro Sprache mit korrekten hreflang-Alternates auf jeder Seite.
  • Pluralregeln vom Framework behandelt, nicht von Hand — auch die schwierigen.
  • KI-gestützte Übersetzung Ihrer Inhalte, geprüft vor der Veröffentlichung.

Wenn Ihr Produkt eine Sprache spricht, sollte es sie wie ein Muttersprachler sprechen, nicht wie ein Tourist.

Eigene Sprachen ergänzen

Sie brauchen eine Sprache, die wir noch nicht ausliefern? Weil i18n im Core lebt, ist eine neue Sprache eine reguläre Aufgabe, kein Refactoring — und sobald sie im Core ist, kann jede Instanz sie nutzen.

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